Willi Knappe Karl Georg-Pfeiffer FLUGZEUG Unfall Datum 25 Juni 1943 Forschungdatum 10 Oktober 1992 Rufzeichen G9 + CX Seriennummer 5367 Staffel 12 / NJG 1 Messerschmitt Bf-110 G4 Abbenes 1992 JAHR FUNDORT
Geschichte: Abbenes, 25. Juni 1943. Kurz nach halb zwei in der Nacht vom 24. auf 25. Juni 1943 erhöht  Pilot Karl-Georg Pfeiffer und Funker Willi Knappe von ihrer Basis in Bergen für eine Mission  über Nord-Holland. Ihr Gerät ist ein Messerschmitt Bf-110 G4 mit Work No 5367 vom 12.  Staffel, Nachtjagdgeschwader 1. bringen. Im Sektor "Zander" gibt es einem im Kampf  verbündeten Bomber. Bald finden Sie einem britischen Handley Page Halifax. Die Taktik des  Angriffs ist von hinten langsam hinter den Bomber zu hängen und dann das Feuer auf alle  ziehen zu zetzen wurde angewendet. Allerdings beginnt die Halifax zu fallen und die  Heckschütze feuerte mehrere Salven aus der Nachtjäger. Völlig überrascht weiß die  Nachtjäger auch ein paar Salven auf die Bomber zu Feuern.    Die Halifax wurde über eine große Fläche getroffen und verschwindet aus dem Blickfeld der  beiden Piloten. Die Messerschmitt ist zwer berührt und Karl Pfeiffer war in seinem rechten  Oberschenkel verletzt. Die Nachtjäger fängt Feuer und die Bord Munition beginnt zu  explodieren. Willi Knappe verlast das Gerät mit seinem Fallschirm aber Karl Pfeiffer bleibt  mit einer der Pelzstiefel hängen von seinem Stuhl und der Instrumententafel. Pfeiffer  schließlich gelingt es seiner schwer beschädigte Flugzeug in eine Rolle zu bringen und kam  Frei.  Unter der Annahme das Pfeiffer über Meer sprang lass er den Fallschirm Linien von einer  Seite feiern, zum Land zu steuern. Durch dieses Manöver stürzte der Fallschirm zusammen  und Pfeiffer ist sicher ein paar hundert Meter nach unten gestürzt. Im Panick lasst er die  Zeilen Frei und dem Fallschirm stellt sich.  Mit einem Schlag kam Pfeiffer zu dem Boden, bevor er das Bewusstsein verlor. Nach einer  Weile wird er von einigen verrückten Kühen umgeben. Mit seinem EV-Munition er jagt sie.  Am Morgen ist Pfeiffer von einem niederländischen prodeutschen gefunden. Ein deutscher  Krankenwagen bringt ihn in die Klinik der Universität Leiden, wo er ist eine sofortige  Operation bekomt. Inzwischen wird er durch Major Helmuth Lent gefördert zum Feldwebel.    Funker Willi Knappe war mit einigen Verbrennungen an Kopf und Armen auf dem Boden  gelandet.   Bilder: Stiftung ARG1940-1945